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13. Oktober 201420:12

Stellungnahme zu den Vorfällen am Rande der Demo am 28. September

Am 28. September kam es nach Beendigung einer Demonstration gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei, in diesem Fall Angehörigen der USK (Unterstützungskommando/Bayern),  und Demonstranten, darunter dem Stadtrat der Offenen Liste der LINKEN Cetin Oraner (DKP). Die Polizei beschuldigte Cetin Oraner, einen Beamten in den Unterleib getreten zu haben, was dieser jedoch bestreitet. Tatsache ist, dass Cetin Oraner in dieser Auseinandersetzung eine leichte Gehirnerschütterung und eine geplatzte Oberlippe davontrug. Die uns bekannten Videoaufnahmen zeigen keinen Tritt Cetin Oraners gegen einen Beamten, jedoch einen auf Cetin Oraner aggressiv zustürmenden Beamten. Mehrere Zeugen sprechen von einem anhaltend provozierenden Verhalten der USK-Kräfte und der begleitenden Zivilbeamten.

(Berichte über frühere Aktionen der USK/Bayern siehe: USK auf Wikipedia)


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11. Oktober 201418:09

Stop TTIP

DIE LINKE. Bayern unterstützt den europaweiten Aktionstag am 11. Oktober 2014 und ruft zur Beteiligung auf. In 22 Städten, unter anderem in München, Ingolstadt, Nürnberg und Augsburg gibt es Infostände und Kundgebungen mit Beteiligung der LINKEN. Der bayerische Landesverband der LINKEN unterstützt die selbstorganisierte europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“, die von mehr als 240 Organisationen aus 21 EU-Staaten getragen wird.


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7. Oktober 201421:47

Eskalierende Polizeigewalt am 28. September

Am 28. September2014 besuchten die Stadträte der LINKEN, Çetin Oraner und Brigitte Wolf, in Wahrnehmung ihres Mandats eine Demonstration, zu der kurdische, türkische und deutsche Bürger und Bürgerinnen mit dem Ziel aufgerufen hatten, Solidarität mit den von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ tödlich bedrohten Menschen im kurdischen Kobanê zu bekunden.

Nach dem Ende der Kundgebung griff das Unterstützungskommando (USK) bei der Feststellung von Personalien – nach Aussage vieler Zeugen – zu unverhältnismäßiger, körperlich schmerzhafter Gewalt. Stadtrat Oraner, der mäßigend einzuwirken versuchte, wurde von einem USK‐Beamten ins Gesicht geschlagen und zu Fall gebracht.


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Gedenkstunde zum Attentat auf das Oktoberfest

Rede von Sylvia Holhut, Kreisjugendring München-Stadt

Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrte Damen und Herren,

Freitag, 26.September 1980.
Lassen Sie mich mit einer persönlichen Erinnerung beginnen und Wahrnehmungen einer damals Jugendlichen schildern, die nicht Betroffene war, um damit einen Bogen zu spannen zur heutigen Gedenkstunde.

Fahrgeschäfte, Rosen geschossen bekommen, noch schnell eine Brez´n kaufen, fürs Bier hernach. Spaß haben an einem so schönen Wies´n-Abend.

Meine Eltern waren außer sich vor Erleichterung, als ich in dieser Nacht nach Hause nach Sendling gekommen war.
Handys gab es damals noch nicht und die gelben Telefonzellen waren umringt von Trauben von Menschen.
Heim gerannt bin ich, voller Angst und Verwirrung, nur mit dem Hinweis im Kopf: es ist Schreckliches passiert. Genaues wusste ich nicht, wie viele andere, die an diesem Abend in den Zelten im hinteren Teil des Oktoberfestes gefeiert hatten.


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